Die EU-Richtlinie NIS2 bringt deutlich strengere Anforderungen an Cybersecurity, Risikomanagement und Incident Handling. In Österreich wird NIS2 viele Organisationen direkt betreffen – und auch Unternehmen, die nicht unmittelbar unter die Richtlinie fallen, sind zunehmend indirekt betroffen.
Selbst wenn Ihr Unternehmen nicht direkt als NIS2-Organisation eingestuft ist, kann NIS2 über Kunden, Partner und Lieferketten relevant werden – z.B. durch:
- Verpflichtung zu Incident-Kommunikation und Reaktionszeiten
- Security-Anforderungen in Ausschreibungen / Verträgen
- Nachweispflichten (z. B. Patch- und Vulnerability-Prozesse, MFA, Logging)
- Audits / Supplier Assessments
Was NIS2 in der Praxis bedeutet – technische Maßnahmen
Nachfolgend typische technische Handlungsfelder, die in Projekten zur NIS2-Vorbereitung regelmäßig notwendig sind:
- Identity & Access Security: MFA, Admin-Absicherung, Least Privilege
- Endpoint & Server Security: Hardening, EDR/XDR, Patch-Standards
- Vulnerability Management: Scans, Priorisierung, Remediation-Prozess
- Logging & Monitoring: zentrale Logs, SIEM/SOC-Readiness, Alarmierung
- Netzwerk-Security: Segmentierung, Remote Access, Firewall-Regelwerk
- Backup & Recovery: 3-2-1, Immutable/Offline, Restore-Tests
- Incident Response: Prozesse, Runbooks, Forensikfähigkeit
- Lieferkette / Third Parties: externe Zugriffe, Mindeststandards, Nachweise
Wir unterstützen Sie bei der technischen Umsetzung
Das netconsult-Team punktet mit einem pragmatischen Zugang
– von der Standortbestimmung bis zur Umsetzung: Gerne vereinbaren wir ein unverbindliches Erstgespräch, um Ihre Ausgangslage zu bewerten und die nächsten Schritte festzulegen.





